Ratgeber
Android-Tastatur mit F-Tasten: F1 bis F24 für Terminal-Emulation auf dem Handheld
Die Standard-Bildschirmtastatur von Android schickt aktuellen Apps keine Tastenereignisse – und damit auch keine Funktionstasten. Für Terminal-Emulationen (5250, 3270, VT) auf dem Handheld kommen F1–F24 und Sondertasten wie Esc und Einfg deshalb aus der Hardware-Tastatur des Geräts, aus der Tastenleiste der Emulation, von einer externen Tastatur oder von einer Bildschirmtastatur mit Funktionstasten, wie sie auch manche Gerätehersteller mitliefern. F13–F24 liegen in 5250- und 3270-Emulationen üblicherweise auf Umschalt+F1…F12; eigene Tastencodes dafür kennt Android erst seit Version 16.
Warum Android-Tastaturen keine F-Tasten zeigen
Bildschirmtastaturen liefern unter Android in der Regel Text: Sie übergeben der App fertige Zeichen, keine einzelnen Tastendrücke. Die Android-Doku sagt ausdrücklich, dass ein Tastendruck auf einer Bildschirmtastatur nicht unbedingt ein Tastenereignis auslöst. Android rät Tastaturen sogar davon ab, solche Ereignisse zu senden, und die Standard-Bildschirmtastatur von Android schickt aktuellen Apps gar keine.
Funktionstasten sind aber keine Zeichen. F1, Einfg, Pos1 oder die Pfeiltasten kann eine Terminal-Emulation von einer Tastatur nur als Tastenereignis mit Tastencode empfangen. Eine Bildschirmtastatur für Terminal-Emulation muss diese Tasten also bewusst als Tastenereignisse senden – das unterscheidet sie von einer Tastatur zum Schreiben.
Über F12 wird es auch für Android selbst eng: Tastencodes für F1 bis F12 gibt es seit Android 3.0, für F13 bis F24 erst seit Android 16 (API-Level 36). Auf Geräten mit Android 15 oder älter hat F13 also keinen eigenen Tastencode – und auch ab Android 16 helfen die neuen Codes nur, wenn die Emulation sie auswertet.
F13–F24, Feldende und Reset: so bilden 5250- und 3270-Emulationen sie ab
Anwendungen auf IBM i (5250) und auf dem Großrechner (3270) kennen 24 Funktionstasten, eine PC-Tastatur hat nur zwölf. Emulationen legen F13–F24 – in der Belegung von IBM PF13–PF24 genannt – deshalb üblicherweise auf Umschalt+F1 bis Umschalt+F12. So steht es in der Standardbelegung, die IBM für seine 5250- und 3270-Emulation am PC dokumentiert, und andere Emulationen belegen die Tasten ab Werk ebenso.
Ähnlich ist es mit 5250-Tasten, die eine PC-Tastatur gar nicht hat. In der Standardbelegung von IBM liegt Feldende (Field Exit) auf der Enter-Taste – der Haupttastatur wie des Ziffernblocks –, die Funktion Enter (Senden) auf der rechten Strg-Taste, Reset auf der linken Strg-Taste und Attention auf Esc. Andere Emulationen belegen anders – Feldende etwa auf Strg+Enter. Was eine Taste auf dem Handheld senden muss, steht deshalb in der Tastenbelegung Ihrer Emulation; dort lässt sie sich in der Regel auch ändern.
Bei VT-Emulationen hängt es vom nachgebildeten Terminal ab, welche Funktionstasten es gibt – je nach Typ bis F20 – und auf welchen Tasten sie liegen.
Die Wege zu Funktionstasten auf dem Handheld
Hardware-Tastatur des Geräts
Bei Handhelds mit Tastatur liegen Funktionstasten teils als Zweitbelegung auf anderen Tasten, erreichbar über Umschalt oder eine farbig markierte Funktionstaste; manche Modelle gibt es mit eigenen Tastaturvarianten für 5250-, 3270- oder VT-Emulation. Echte Tasten brauchen keinen Platz auf dem Bildschirm. Welche F-Tasten es gibt und wie sie belegt sind, hängt aber von Modell und Tastaturvariante ab – und reine Touch-Geräte haben keine.
Tastenleiste der Terminal-Emulation
Terminal-Emulationen für Android können eine eigene Leiste oder Tastatur mit Funktionstasten und Makros mitbringen und Hardware-Tasten des Geräts mit Funktionen der Emulation belegen lassen. Weil die Emulation ihre Funktionen selbst kennt, kann eine solche Leiste auch Feldende oder Reset direkt auslösen. Die Leiste gibt es aber nur in dieser einen App, sie braucht Platz auf dem Bildschirm und wird je App eingerichtet.
Externe Tastatur per Bluetooth oder USB
Android unterstützt auch vollwertige externe Tastaturen im PC-Format. F1–F12 kommen dann als echte Tasten an, F13–F24 als Umschalt+F1…F12, wenn die Emulation sie so belegt. Für längere Eingaben an einem festen Platz ist das bequem; mit dem Handheld in der Hand ist es ein zusätzliches Gerät, das gekoppelt oder eingesteckt werden muss.
Allgemeine Bildschirmtastaturen mit F-Tasten
Es gibt Bildschirmtastaturen für Android mit einer Reihe für Funktionstasten. Für die Arbeit mit einer Terminal-Emulation kommt es auf Einzelheiten an: ob sie F13–F24 senden, ob Esc, Einfg, Pos1/Ende und die Pfeiltasten dabei sind, ob die Tasten groß genug sind – und ob die App Internetzugriff verlangt und sich zentral einstellen lässt.
Bildschirmtastatur für MDE-Geräte
Es gibt auch Bildschirmtastaturen, die eigens für robuste Handhelds gebaut sind – mit Funktionstasten, Scan-Taste und Konfiguration per MDM, je nach Produkt auch mit F13–F24 und großen Tasten für Handschuhe. Als Android-Eingabemethode wirkt eine solche Tastatur in jeder App – in der Emulation ebenso wie im Browser oder in eigenen Apps. Voraussetzung: Sie ist auf dem Gerät eingeschaltet und ausgewählt, und die Emulation wertet die gesendeten Tastencodes so aus wie erwartet.
Worauf Sie bei einer Tastatur für Terminal-Emulation achten sollten
Ob Hardware oder Bildschirm – diese Punkte entscheiden im Alltag:
- F13–F24: Sendet die Tastatur sie überhaupt, und in der Form, die Ihre Emulation erwartet – in der Regel Umschalt+F1…F12? Probieren Sie es mit der Tastenbelegung Ihrer Emulation aus.
- Sondertasten: Esc, Tab, Einfg (schaltet zwischen Einfügen und Überschreiben um), Entf, Pos1/Ende, Bild auf/ab und die Pfeiltasten. Für 5250 außerdem Feldende und Reset – auf genau der Taste, auf die Ihre Emulation sie legt. Nicht jede Tastatur kann Strg- oder Alt-Kombinationen oder die Enter-Taste des Ziffernblocks senden.
- Tastengröße: Android empfiehlt Bedienflächen von mindestens 48 × 48 dp – größer ist besser, mit Handschuhen erst recht. Hilfreich ist eine einstellbare Tastenhöhe. Manche robusten Geräte haben einen Touch-Modus für Handschuhe, der ab Werk ausgeschaltet sein kann.
- Ziffernblock: Mengen, Lagerplätze und Artikelnummern sind oft Zahlen – ein großer Ziffernblock in Telefon- oder Rechner-Reihenfolge gehört deshalb dazu. Ob er sich von selbst öffnet, hängt davon ab, welchen Feldtyp die Emulation an Android meldet; sonst wechseln Sie von Hand.
- Scanner: Eine Scan-Taste auf der Tastatur löst den Scanner per Software aus – praktisch, wenn ohnehin auf dem Bildschirm getippt wird.
- Konfiguration per MDM: Mit Android Enterprise gibt die IT die Einstellungen einer App zentral vor (Managed Configuration) und legt fest, welche Tastaturen erlaubt sind. Gut ist eine Tastatur, deren Layout, Tastengröße und Sondertasten sich so für alle Geräte gleich einstellen lassen.
- Datenschutz: Eine Bildschirmtastatur sieht alles, was getippt wird. Android warnt beim Einschalten: „Diese Eingabemethode kann den gesamten von dir eingegebenen Text erfassen“ – Passwörter eingeschlossen. Prüfen Sie, ob die Tastatur Internetzugriff hat, ein Wörterbuch führt oder Getipptes speichert.
Industrial Keyboard: die MDE-Tastatur von ICT Baden
Industrial Keyboard ist unsere Bildschirmtastatur für robuste Android-Geräte ab Android 8.0 – eine Android-Eingabemethode, die in jedem Eingabefeld erscheint. Der Reiter Fn zeigt F1–F12; Umschalt macht daraus für einen Tastendruck F13–F24, nach einem Doppeltipp so lange, bis Sie Umschalt wieder antippen. Daneben liegen Esc, Tab, Einfg, Entf, Pos1, Ende, Bild auf/ab und die Pfeiltasten. Wer F1–F12 immer sehen will, schaltet die feste Funktionstastenreihe über den Buchstaben ein; F13–F24 und die übrigen Sondertasten bleiben auf dem Reiter Fn.
F1–F12 sendet Industrial Keyboard als Tastencodes KEYCODE_F1 bis KEYCODE_F12, F13–F24 als Umschalt+F1…F12 – die Belegung, die IBM für 5250- und 3270-Sitzungen am PC dokumentiert. Das gilt für jede Android-Version ab 8.0 – auch für Geräte, die eigene Tastencodes für F13–F24 noch nicht kennen. Esc, Einfg, Pos1 und die anderen Sondertasten kommen ebenfalls als Tastenereignisse an, Buchstaben und Ziffern als Text.
Vorlage für Terminal-Emulation
Die Vorlage
terminal-emulation.jsonstellt ein dunkles Design, die feste F-Tasten-Reihe, Esc auf der frei belegbaren Taste der Buchstabenseite und Tab statt + auf einer frei belegbaren Taste des Ziffernblocks ein und schaltet die automatische Großschreibung ab. Dazu kommt ein Reiter „Host“ mit F13–F24, Bild auf/ab, „Send“ (Enter) und den Tasten „Field exit“ und „Reset“. In der Vorlage sendet „Field exit“ die Tab-Taste und „Reset“ die Esc-Taste.Große Tasten für Handschuhe
Tastenhöhe 70–160 % – 100 % entsprechen 54 dp Zeilenhöhe, für Handschuhe sind 120–140 % empfohlen. Dazu eine Vorschau über dem Finger, ein kontrastreiches Design und eine Vibration, die sich auf 30–40 ms stellen lässt, damit sie durch Handschuhe zu spüren ist.
Scan-Taste
Der Reiter Scan hat eine große Auslösefläche: tippen für einen Scan, halten für Dauerscan. Zebra DataWedge und Honeywell erkennt die Tastatur selbst, andere Scanner-Apps löst sie per Intent aus. Den Code gibt am einfachsten der Scanner selbst als Tastatureingabe aus. Scans, die nur als Broadcast kommen, tippt die Tastatur auf Wunsch ein – ab Werk aus, nie in Passwortfelder und nicht in Felder ohne Texteditor, wie sie manche Terminal-Emulationen verwenden.
Eigene Tasten und Makros
Weitere Reiter und Tasten legen Sie in JSON fest, ohne App-Update – etwa
{F13},{TAB}{TAB}oder{ESC}{F3}. Makros kennen Tab, Enter, Esc, Rückschritt, Entf, Einfg, Pos1, Ende, Bild auf/ab, die Pfeiltasten und F1–F24; Strg- und Alt-Kombinationen und die Enter-Taste des Ziffernblocks gehören nicht dazu.Zentral einstellen
Managed Configuration aus jedem EMM (Schlüssel
config_json), Konfigurationsdatei – auf Zebra-Geräten auch unter/enterprise/usr– oder StageNow-Broadcast; ein Admin-Kennwort schützt die Einstellungen. Auf Zebra-Geräten macht ein MX-Profil (UI Manager) Industrial Keyboard zur Standardtastatur.Ohne Internet
Keine Internetberechtigung, kein Wörterbuch, nichts Getipptes wird gespeichert oder gelernt.
Ehrlich gesagt: Ob Ihre Emulation Umschalt+F1…F12 als F13–F24 auswertet und was sie mit Tab, Esc und Enter macht, legt ihre Tastenbelegung fest – in der PC-Standardbelegung von IBM liegt Feldende auf Enter, Senden auf der rechten und Reset auf der linken Strg-Taste (siehe oben). Probieren Sie die Vorlage deshalb mit Ihrer Emulation aus und passen Sie bei Bedarf die Belegung der Emulation oder die Ausgabe der Tasten an. Der Honeywell-Auslöser folgt der Herstellerdokumentation und ist noch nicht auf einem Honeywell-Gerät getestet; Google Play ist vorbereitet, aber noch nicht veröffentlicht. Industrial Keyboard (Version 2.1.1) ist kostenlos unter der MIT-Lizenz. Der Download folgt mit der Veröffentlichung.
Unser Produkt
Industrial Keyboard – Bildschirmtastatur für robuste Android-Geräte
Bildschirmtastatur für robuste Android-Geräte: F1–F24, Esc, Einfg und Pfeiltasten, große Tasten für Handschuhe, Scan-Taste und Konfiguration per MDM – ohne Internetberechtigung.
· Demnächst
Die Wege im Vergleich
| Weg | F1–F12 | F13–F24 | Esc, Einfg, Pos1, Pfeile | Funktioniert in | Zusätzliches Gerät | Zentral einstellbar |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Hardware-Tastatur des Geräts | je nach Modell, z. T. über Umschalt oder Farbtaste | je nach Modell und Tastaturvariante | je nach Modell | jeder App | nein | je nach Hersteller |
| Tastenleiste der Emulation | in der Regel ja | je nach Emulation | je nach Emulation | nur dieser Emulation | nein | je nach Emulation |
| Externe Tastatur (Bluetooth, USB) | ja | als Umschalt+F1…F12, wenn die Emulation sie so belegt | ja | jeder App | ja | – |
| Allgemeine Bildschirmtastatur mit F-Tasten | je nach App | je nach App | je nach App | jeder App | nein | je nach App |
| MDE-Tastatur, z. B. Industrial Keyboard | ja: Reiter Fn oder feste Reihe | ja, als Umschalt+F1…F12 | ja, auf dem Reiter Fn | jeder App | nein | ja: Managed Configuration, Datei, StageNow |
„Je nach …“: Das unterscheidet sich von Gerät zu Gerät und von App zu App. Ob eine Emulation Umschalt+F1…F12 als F13–F24 auswertet, legt ihre Tastenbelegung fest. Eigene Tastencodes für F13–F24 kennt Android erst ab Android 16.
Was passt wann?
-
Handhelds mit Tastatur in der passenden Variante
Die Funktionstasten des Geräts – welche Taste was sendet, steht im Handbuch.
-
Nur eine Emulation im Einsatz, mit eigener Tastenleiste
Die Leiste der Emulation – sie kann auch Funktionen wie Feldende und Reset direkt auslösen.
-
Touch-Geräte ohne Tastatur, mehrere Apps
Eine Bildschirmtastatur für MDE-Geräte wie Industrial Keyboard: F1–F24 und Sondertasten in jeder App, große Tasten und eine Scan-Taste.
-
Viel Text an einem festen Platz
Eine externe Tastatur per Bluetooth oder USB.
-
Viele Geräte, einheitlich eingerichtet
Eine Tastatur, die sich per MDM einstellen lässt, dazu die Liste der erlaubten Tastaturen im MDM.
-
Arbeit mit Handschuhen
Große, einstellbare Tasten und – falls das Gerät ihn hat – der Touch-Modus für Handschuhe.
Häufige Fragen
Gibt es eine Android-Tastatur mit F13 bis F24?
Ja, zum Beispiel Industrial Keyboard: Der Reiter Fn zeigt F1–F12, mit Umschalt F13–F24. Gesendet werden F13–F24 als Umschalt+F1…F12, die übliche Belegung in 5250- und 3270-Emulationen; ob Ihre Emulation sie so auswertet, legt ihre Tastenbelegung fest. Industrial Keyboard (Version 2.1.1) ist kostenlos unter der MIT-Lizenz. Der Download folgt mit der Veröffentlichung.
Kennt Android Tastencodes für F13 bis F24?
Erst seit Android 16 (API-Level 36): Dort sind KEYCODE_F13 bis KEYCODE_F24 dazugekommen, bis Android 15 gibt es nur Tastencodes für F1 bis F12 – und eine App muss die neuen Codes auch auswerten. Für ältere Geräte bleibt Umschalt+F1…F12 – die Belegung, die 5250- und 3270-Emulationen auch auf der PC-Tastatur verwenden.
Wie bekomme ich die Taste Feldende (Field Exit) für 5250 aufs Handheld?
Feldende hat auf der PC-Tastatur keine eigene Taste, und Emulationen legen die Funktion auf unterschiedliche Tasten – die Standardbelegung von IBM auf die Enter-Taste (Haupttastatur und Ziffernblock). Schauen Sie in der Tastenbelegung Ihrer Emulation nach und legen Sie Feldende bei Bedarf auf eine Taste, die Ihre Tastatur senden kann. In der Vorlage terminal-emulation.json von Industrial Keyboard sendet die Taste „Field exit“ Tab; ihre Ausgabe lässt sich in der Konfiguration ändern.
Funktioniert eine Bildschirmtastatur mit Handschuhen?
Ja, wenn die Tasten groß genug sind und das Display Handschuhe erkennt. Android empfiehlt Bedienflächen von mindestens 48 × 48 dp, und manche robusten Geräte haben einen eigenen Touch-Modus für Handschuhe. In Industrial Keyboard ist die Tastenhöhe von 70 bis 160 % einstellbar, für Handschuhe sind 120–140 % empfohlen.
Kann eine Bildschirmtastatur mitlesen, was ich tippe?
Technisch ja: Jede Tastatur sieht alles Getippte, und Android weist beim Einschalten ausdrücklich darauf hin – Passwörter und Kreditkartennummern eingeschlossen. Achten Sie deshalb auf Internetzugriff, Wörterbuch und gespeicherte Eingaben. Industrial Keyboard hat keine Internetberechtigung und kein Wörterbuch und speichert oder lernt nichts Getipptes.
Lässt sich die Tastatur per MDM auf alle Geräte bringen?
Ja. Ein MDM mit Android Enterprise verteilt die App, legt die erlaubten Tastaturen fest und gibt die Einstellungen als Managed Configuration vor. Industrial Keyboard nimmt die ganze Konfiguration im Schlüssel config_json an, alternativ als Datei oder per StageNow. Manche MDMs machen sie direkt zur Standardtastatur, auf Zebra-Geräten ein MX-Profil; sonst wird sie einmal am Gerät ausgewählt. Google Play ist vorbereitet, aber noch nicht veröffentlicht; wie die APK bis dahin auf die Geräte kommt, hängt vom MDM ab – manche verlangen dafür Managed Google Play.
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Industrial Keyboard ist ein eigenständiges Produkt von ICT Baden und nicht mit Zebra Technologies oder Honeywell verbunden. Android ist eine Marke von Google LLC; IBM und IBM i sind Marken der International Business Machines Corporation; Zebra, DataWedge und StageNow sind Marken von Zebra Technologies, Honeywell ist eine Marke von Honeywell International; Bluetooth ist eine eingetragene Marke der Bluetooth SIG, Inc. Sie werden nur genannt, um Funktionen und Kompatibilität zu beschreiben.
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